1. Beratung

a kolbergIch nehme mir die Zeit, Sie umfassend zu den Möglichkeiten einer kieferorthopädischen Behandlung zu beraten und erkläre Ihnen das Insignia™-Konzept ausführlich.

Im Beratungsgespräch können Sie zudem alle Ihre Fragen stellen.

2. Diagnostische Unterlagen

schritt fuer schritt 02 diagnostische unterlagenEs werden verschiedene Röntgenaufnahmen sowie ggf. Kiefermodelle und Fotos Ihrer Zahnsituation (intraoral) und Ihres Gesichts (extraoral) erstellt. Anhand dieser sogenannten diagnostischen Unterlagen kann sich Ihr/e Kieferorthopäde/in ein genaues Bild der vorliegenden Fehlstellung und des Behandlungsumfangs machen.

Ihre Zahnsituation wird hochpräzise erfasst − Abdrücke bilden die Grundlage für die Planung mit Insignia™.

3. Planungsphase (Set-Up)

Aus dem Scan erstellt die Insignia™-Software ein exaktes virtuelles 3D-Modell Ihrer Zahnsituation.

An diesem Modell wird der gesamte Behandlungsablauf präzise geplant: Jede einzelne Zahnbewegung, die „Lachlinie“ und den optimalen Zusammenbiss (Okklusion) berechnet Ihr/e Kieferorthopäde/in Schritt für Schritt. Auch die Bracketpositionen für das individuell beste Ergebnis Ihrer Zahnkorrektur werden unter Beachtung aller relevanten Faktoren wie z. B. Zahnform, -größe, -struktur und -bogenform errechnet.

Die exakte Planung mit Insignia™ ermöglicht es, individuellen Besonderheiten zu berücksichtigen – so entsteht ein einzigartiges Lächeln, das sich perfekt in die Harmonie Ihres Gesichts einfügt.


Dank der innovativen Hochleistungssoftware dauert der Planungsprozess nur etwa 20 bis 30 Minuten. Ihre gesamte Behandlungsplanung ist nun abgeschlossen und Ihr/e Kieferorthopäde/in präsentiert Ihnen das Endergebnis. Auf Wunsch können Sie nun ästhetische Aspekte wie die „Lachlinie“ noch selbst mitbestimmen.

 

Der Unterschied

Beim herkömmlichen Vorgehen ohne Insignia™ wird nur der erste Behandlungsabschnitt auf dem Papier oder ggf. am Gipsmodell geplant. Bei jedem Kontrolltermin muss dann erneut „nachgeplant“ werden.

4. Fertigung im Labor

Die Komponenten der Zahnspange, die Damon®-Brackets und Behandlungsbögen, sowie spezielle transparenten Positionierungshilfen werden im Labor individuell für Sie angefertigt: entsprechend Ihres Behandlungsplans und dem vorgegeben Endergebnis.

Der Unterschied

Beim herkömmlichen Vorgehen werden standardisierte Brackets und Behandlungsbögen verwendet.

5. Einsetzen der Zahnspange / indirektes Kleben

Die Brackets sind mit Positionierungshilfen versehen – kleine „Kappen“, die perfekt zu dem jeweiligen Zahn passen.

So platziert Ihr/e Kieferorthopäde/in die Brackets nicht nur an der vorab berechneten, optimalen Stelle jedes Zahnes, die Transparenz der Positionierungshilfen ermöglicht zudem auch eine abschließende Sichtkontrolle.

Der Unterschied

Beim herkömmlichen Vorgehen werden die Brackets einzeln händisch aufgeklebt und der erste Behandlungsbogen befestigt.

6. Behandlung / Kontrolltermine

Im Idealfall müssen Sie nur etwa alle sechs bis acht Wochen in die Praxis kommen. Auch fallen die Termine meist deutlich kürzer aus, da nur der Behandlungsbogen gewechselt werden muss – ein Neujustieren (Umkleben) der Brackets entfällt in aller Regel durch die präzise Planung und die bereits vorab definierte optimale Bracketposition.

Der Unterschied

Beim herkömmlichen Vorgehen müssen Sie meist alle vier bis sechs Wochen in die Praxis kommen. Hier wird überprüft, ob sich die Zähne wie gewünscht bewegen. Für den nächsten Behandlungsschritt sind meist zeitaufwendige Korrekturen der Bracketposition (Umkleben) notwendig.

7. Abschluss der Behandlung / Retention

In den meisten Fällen ist die kieferorthopädische Behandlung mit Insignia™ nach etwa 13 bis 14 Monaten abgeschlossen und Sie können sich über Ihr neues, wunderschönes Lächeln freuen!

Zur Stabilisierung des Behandlungsergebnisses folgt nun eine sogenannte Retentionsphase mit einem Positioner (Kunststoffschiene) oder einem festen Lingualretainer, einem dünner Draht, der hinter die Fronzähne geklebt wird und die Zahnstellung dauerhaft sichert.

Der Unterschied

Beim herkömmlichen Vorgehen ist die Behandlung in der Regel nach 18 Monaten abgeschlossen. Auch hier folgt eine Erhaltungsphase mit Retentionsgeräten.

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